Thomas Höller

Auf der Suche nach einem Parson Russell Terrier stieß ich im Internet auf die Seite eines Züchters, der seine Welpen nach Anton Fichtlmeier prägt. Erstaunt, was solch kleine Hunde ab der 5.Woche leisten können-  und das freiwillig und freudig, habe ich mich intensiver mit der Methode von Anton Fichtlmeier befasst.

Es hat sich gelohnt, unseren Hund "nach Fichtlmeier" zu erziehen. Denn für mich als Hundebesitzer gibt es nichts Schöneres, als mit einem Hund zu leben, der mich versteht bzw. verstanden wird. Fasziniert und überzeugt von diesem Konzept und wie schnell Anton Fichtlmeier mit seiner Methode dabei mit Hunden in deren Sprache Kontakt aufnimmt und diese ihm dann dankbar folgen, beschloss ich dann im Herbst 2010, mit einer Trainerschulung zu beginnen. Über die Jahre konnte ich in Fichtlmeiers Hundeschule, auf Themenabenden und Wochenendseminaren wertvolle Erfahrungen sammeln, sodass ich im Herbst 2012 meine eigene Hundeschule eröffnen konnte. 2015 im Mai, habe ich dann mein großes Ziel erreicht und die Abschlussprüfung bei Anton Fichtlmeier und Martin Rösler erfolgreich bestanden.

Getreu dem Motto “wer rastet, der rostet” und “man lernt nie aus” werde ich mich auch in Zukunft bei Seminaren und Themenabenden weiter-und fortbilden. Das Lesen von Fachliteratur sehe ich als Hundetrainer ohnehin für selbstverständlich an.

In meiner Hundeschule möchte ich Ihnen die Philosophie und das Konzept von Anton Fichtlmeier vermitteln. Klare Kommunikation, Vertrauen und Respekt motivieren den Hund dabei, mit seinem Menschen durch dick und dünn zu gehen. Der Mensch legt dabei Reize so geschickt an den Hund an, dass dieser gar nicht anders kann als sie zu beantworten. Der Hund wiederum lernt spielerisch, dass sein Verhalten beim Menschen eine Reaktion auslöst, die für ihn zum Erfolg führt. Auf diese Weise entwickelt sich eine für beide Seiten verständliche Sprache.